Vorheriger Vorschlag

Lokale Versorgung ist Klimaschutz

Neben dem Naturraum Handschuhsheimer Feld muss dort auch der Gartenbau erhalten bleiben. Alles, was wir in Handschuhsheim an Nahrungsmitteln produzieren, muss nicht importiert werden und verbessert unsere Klimabilanz.

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Nächster Vorschlag

Sorgsamer Umgang im Hinblick auf Flächenversiegelung und Naturschutz

Unter dem Gesichtspunkt Klima- und Umweltschutz ist eine Bebauung nördlich des Klausenpfades zu vermeiden und das Natur- bzw.

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Anregungen und Hinweise

"Rote Linie" Klausenpfad

3.18 Klimaschutz: Die Anbauflächen im Handschuhsheimer Feld versorgen Heidelberg und das Umland mit Gemüse. Das spart viele Transportkilometer, die tagtäglich gefahren werden müssten, wenn dort kein Gemüseanbau mehr möglich wäre. Auch damit tragen die Flächen zum Klimaschutz bei.
3.19 Biologische Vielfalt: Statt einfallsloser, zugegebenermaßen einfacher zu pflegender Rasenflächen einfach jeden Quadratzentimeter zwischen Gebäuden vielfältig mit Arten bepflanzen, die von Schmetterlingen und anderen Bestäubern gerne aufgesucht werden, und Patenschaften unter den Studenten/Unimitarbeitern für die Pflege der Beete vergeben. Gärtnern kann in der Mittagspause entspannen; wenn die Pflege auf vielen Schultern ruht, ist sie keine Last mehr.
Das würde elegant nebenher Punkt 3.20 erledigen - Umweltbewusstsein schaffen.
3.21 Belüftung des Campus und angrenzender Stadtteile: In immer heißer werdenden Zeiten ist größere Kaltluftschneise kostbar. Siehe Punkt 3.18: das Handschuhsheimer Feld muss deshalb Ackerland und Naturraum bleiben.